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Datenschutz bei AMIS Stromzählern

Unsere Kunden können auch bei der neuen AMIS Zählertechnologie auf den Schutz ihrer Stromverbrauchs- Daten vertrauen. In den laufenden Entwicklungen des AMIS Smartmetering Systems werden alle Aspekte, die den Datenschutz und die Datensicherheit betreffen, mitberücksichtigt und hierfür erforderliche Maßnahmen umgesetzt. Bei Österreichs Energie, der Interessensvertretung der österreichischen E-Wirtschaft, wurde von den Netzbetreibern in Zusammenarbeit mit
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Fernablesung und Fernbedienung von AMIS Stromzählern

Smart Meter werden eingeführt, um Kunden umfangreichere Services anbieten zu können (z.B. Darstellung der Verbrauchsdaten auf den WEB- Seiten, Kundenschnittstelle, …), um den Netzbetrieb zu optimieren (Förderung der Einspeisung dezentraler, volatiler Erzeugung, Glättung von Netzspitzen, …) und um Zählerprozesse automatisieren und damit optimieren zu können. Fernablesungen von Smart Metern werden im Wesentlichen deshalb durchgeführt, um
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Datenspeicherung in AMIS Stromzählern

Die Messung und Speicherung von Messdaten durch ein intelligentes Messgerät unterliegt wie jede andere Datenanwendung den Rechtsvorschriften des Datenschutzgesetzes 2000 (DSG 2000). Dieses regelt den Schutz personenbezogener Daten (all jene Angaben über Betroffene, deren Identität bestimmt oder bestimmbar ist) und die Zulässigkeit der Verwendung dieser Daten. Diese ist an bestimmte Grundsätze geknüpft, besonders an die
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Abrechnung von Mehrtarifen mit AMIS Smart Metern

Leistungsumfang Mehrtarife Mit herkömmlichen Stromzählern wurden zur Abrechnung von Mehrtarifen spezielle Strommessgeräte mit den jeweils benötigten Tarifregistern installiert und für die Erstellung der Jahresendabrechnung die Zählerstände der Tarifregister abgelesen. Smartmeter ermöglichen durch die Messung und Speicherung von 15 Minuten Lastprofilen eine wesentlich flexiblere Tarifgestaltung, sodass Lieferanten speziell auf die Bedürfnisse ihrer Kunden (gruppen) zugeschnittene Stromtarife
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