gepostet vonJohann Kaltenleithner

TRA wird durch AMIS Smart Meter Lastschaltung abgelöst

Mit herkömmlicher Technologie wurden die „unterbrechbaren Lasten“, also die Verbraucher mit den günstigeren Netztarifen, wie z.B. die Warmwasserbereitung, die Nachtspeicher-Heizung und die Wärmepumpe durch den Netzbetreiber mittels Tonfrequenzrundsteuer-Anlagen (TRA) geschaltet. Angesteuert wurden diese mittels Tonfrequenzrundsteuer- Einspeisewandlern (TRE), die die betreffenden Signale in den Umspannwerken (UW) auf der 30kV bzw. in Städten auf der 10kV Seite
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Automatisierung der Zählung auf dem Feuerkogel

Auf dem Feuerkogel, dem beliebten Ausflugsziel im Salzkammergut – im Sommer zum Wandern und Biken und im Winter als nahes Skigebiet – sind derzeit insgesamt 71 Stromzähler und 19 Lastschaltgeräte für die Steuerung der Stromversorgung sowie für die Messung und Abrechnung des Stromverbrauchs bzw.- der –Einspeisung installiert. In der Vergangenheit war jede Änderung im Zusammenhang
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Mehr als 400.000 AMIS Zähler in Kundenanlagen installiert

Der Smartmeter Roll-Out bei Energie AG schreitet weiter plangemäß voran – am 25.7.2017 wurde der 400.000ste AMIS Zähler in einer Kundenanlage installiert. Derzeit läuft der Roll-Out in den Bezirken Gmunden, Grieskirchen und Vöcklabruck. In welchen Gebieten der Roll-Out bereits abgeschlossen ist und in welchem Zeitraum die Umrüstung der Strommessgeräte bis Ende 2019 geplant ist, zeigt
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AMIS Smart Metering – Datenschutz und Datensicherheit

Leider wird in den Medien immer wieder berichtet, dass aus den Smartmetern viertelstündlich Daten ausgelesen werden und damit festgestellt werden kann, wann welche Personen zuhause sind und welche Elektrogeräte in den Kundenanlagen gerade eingeschaltet sind. In bestimmten Medien wird sogar behauptet, dass aus den Verbrauchsdaten ermittelt werden kann, welches Fernsehprogramm die Kunden sehen. Wir stellen
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AMIS Stromzähler im Netz OÖ messen punktgenau

Einleitend muss festgehalten werden, dass die Messgenauigkeit der Strommessgeräte vom Messteil abhängt und nicht davon, ob es sich um einen Smart Meter handelt oder nicht. Verschiedene Smartmeter der ersten Generation sind modular aufgebaut und bestehen aus einem elektronischen Zähler und einem modularen Kommunikationsmodul (z.B. PLC oder auch Funkmodulen), andere, wie. z.B. der AMIS Smart Meter
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Erweiterung des AMIS Smart Meter Roll-Out

Nach den gesetzlichen Bestimmungen (IME-VO 2012) sind die österreichischen Netzbetreiber verpflichtet, bis Ende 2019 mindestens 95% aller Stromzähler auf Smart Meter umzustellen. Energie AG befindet sich mit dem aktuellen Roll-Out voll auf Kurs und wird diese Ziele erreichen, sodass ab 2020 alle Netzkunden die zahlreichen Vorteile der AMIS Smart Meter nutzen können: Bequeme Ablesung zu
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AMIS Smart Meter Roll-Out Grieskirchen

Ende März 2017 wurde der AMIS Smartmeter Roll-Out im Bezirk Grieskirchen erfolgreich abgeschlossen – auf der Roll-Out Karte ist der Ausbau der einzelnen Gemeinden dargestellt. Insgesamt wurden dabei im gesamten Bezirk 309 Trafostationen mit Datenkonzentratoren ausgerüstet und 28.822 AMIS Stromzähler sowie 5.723 AMIS Lastschaltgeräte in Kundenanlagen installiert. Die Kunden und Kundinnen in Grieskirchen können ab
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Rückblick auf AMIS bei der Energiesparmesse

Der große Besucherandrang auf dem AMIS Smart Meter Stand an allen Messetagen hat gezeigt, dass das Interesse unserer Kunden an Smart Metering hoch ist. Sehr erfreulich dabei ist, dass die Meinungen fast aller Besucher zum Smart Metering sehr positiv ist! Zahlreiche Kunden haben sich bei unseren Experten darüber informiert, wann sie den AMIS Smart Meter
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AMIS Information auf der Energiesparmesse Wels

Bei der diesjährigen Energiesparmesse, die  vom 3. bis 5. März 2017 in Wels stattfindet, können sich interessierte Kunden auf dem Stand der Netz OÖ GmbH über AMIS Smart Metering informieren. An diesem Messestand können Kunden verschiedene Verbraucher, die an einem AMIS Stromzähler angeschlossen sind ein- und ausschalten und am Computerbildschirm oder am Smartphone mitverfolgen, wie
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AMIS Smart Meter Roll-Out Eferding

Ende Jänner 2017 wurde der AMIS Smartmeter Roll-Out im Bezirk Eferding erfolgreich abgeschlossen – auf der Roll-Out Karte ist der Ausbau der einzelnen Gemeinden dargestellt. Insgesamt wurden im Bezirk Eferding 242 Trafostationen mit Datenkonzentratoren ausgerüstet, sowie 16.182 AMIS Stromzähler und 2.817 AMIS Lastschaltgeräte in Kundenanlagen installiert. Die Eferdinger und Eferdingerinnen können ab sofort von den
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AMIS Roll-Out überschreitet die 400.000er Grenze!

Der Smartmeter Roll-Out bei Energie AG schreitet weiter plangemäß voran – am 23.1.2017 wurde die 400.000er Grenze überschritten. Derzeit sind bereits 335.844 AMIS Zähler und 64.563 AMIS Lastschaltgeräte in Kundenanlagen installiert. Davon sind bereits 296.889 AMIS Stromzähler an die Zentrale angebunden und automatisiert und sind damit echte Smart Meter. In welchen Gebieten der Roll-Out bereits
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Datenschutz bei AMIS Stromzählern

Unsere Kunden können auch bei der neuen AMIS Zählertechnologie auf den Schutz ihrer Stromverbrauchs- Daten vertrauen. In den laufenden Entwicklungen des AMIS Smartmetering Systems werden alle Aspekte, die den Datenschutz und die Datensicherheit betreffen, mitberücksichtigt und hierfür erforderliche Maßnahmen umgesetzt. Bei Österreichs Energie, der Interessensvertretung der österreichischen E-Wirtschaft, wurde von den Netzbetreibern in Zusammenarbeit mit
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Der AMIS Roll-Out überschreitet 50% Quote

Das nächste Ziel der IME-VO, bis Ende Dezember 2017 mindestens 70% aller Zählpunkte auf Smart Metering umgestellt zu haben, rückt unaufhaltsam näher.  Obwohl bei Energie AG bereits frühzeitig mit den Smartmetering Entwicklungen begonnen wurde, ist dieses Ziel nur mit großen Anstrengungen erreichbar. Aktuell sind 4 Technikerteams damit beschäftigt, die AMIS Infrastruktur zu errichten. Diese installieren
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Fernablesung und Fernbedienung von AMIS Stromzählern

Smart Meter werden eingeführt, um Kunden umfangreichere Services anbieten zu können (z.B. Darstellung der Verbrauchsdaten auf den WEB- Seiten, Kundenschnittstelle, …), um den Netzbetrieb zu optimieren (Förderung der Einspeisung dezentraler, volatiler Erzeugung, Glättung von Netzspitzen, …) und um Zählerprozesse automatisieren und damit optimieren zu können. Fernablesungen von Smart Metern werden im Wesentlichen deshalb durchgeführt, um
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Datenspeicherung in AMIS Stromzählern

Die Messung und Speicherung von Messdaten durch ein intelligentes Messgerät unterliegt wie jede andere Datenanwendung den Rechtsvorschriften des Datenschutzgesetzes 2000 (DSG 2000). Dieses regelt den Schutz personenbezogener Daten (all jene Angaben über Betroffene, deren Identität bestimmt oder bestimmbar ist) und die Zulässigkeit der Verwendung dieser Daten. Diese ist an bestimmte Grundsätze geknüpft, besonders an die
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AMIS Smart Meter Roll-Out Kirchdorf

Ende September 2016 wurde der AMIS Roll-Out im Bezirk Kirchdorf erfolgreich abgeschlossen – auf der Roll-Out Karte ist der Ausbau der einzelnen Gemeinden dargestellt. Insgesamt wurden in Kirchdorf 230 Trafostationen mit Datenkonzentratoren ausgerüstet, sowie 21.700 AMIS Stromzähler und 3.100 AMIS Lastschaltgeräte in Kundenanlagen installiert. Die Kirchdorfer und Kirchdorferinnen können ab sofort von den Vorteilen des
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Abrechnung von Mehrtarifen mit AMIS Smart Metern

Leistungsumfang Mehrtarife Mit herkömmlichen Stromzählern wurden zur Abrechnung von Mehrtarifen spezielle Strommessgeräte mit den jeweils benötigten Tarifregistern installiert und für die Erstellung der Jahresendabrechnung die Zählerstände der Tarifregister abgelesen. Smartmeter ermöglichen durch die Messung und Speicherung von 15 Minuten Lastprofilen eine wesentlich flexiblere Tarifgestaltung, sodass Lieferanten speziell auf die Bedürfnisse ihrer Kunden (gruppen) zugeschnittene Stromtarife
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Die häufigsten Fragen rund um AMIS Smart Metering

In naher Zukunft werden in allen österreichischen Haushalten Smartmeter eingeführt – im Netz OÖ ist geplant, bis Ende 2019 in 95% aller Haushalte AMIS Smart Meter zu installieren. Die Österreicher und Österreicherinnen müssen daher offen über den breiten Themenbereich der Stromzählung mit Smart Metering informiert werden, z.B. über die gesetzlichen Rahmenbedingungen, über Nutzen und Funktionsweise
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Aktueller Roll-Out Status bei Energie AG

Auf unserer Website finden Sie immer die aktuelle Karte, die zeigt, in welchen Gebieten der AMIS Roll-Out bereits erfolgt ist und in welchen Phasen der weitere Smartmeter Ausbau bis Ende 2019 geplant ist: zur Website Die ÖO Gemeinden sind in folgenden Farben dargestellt: Weiß: Versorgungsgebiet eines anderen Netzbetreibers Hellblau: Roll-Out im aktuellen Jahr geplant (2016) Mittelblau: Roll-Out
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AMIS Roll-Out überschreitet die 350.000er Grenze!

Der Smartmeter Roll-Out bei Energie AG verläuft weiterhin erfolgreich und plangemäß – und am 28. August 2016 wurde die 350.000er Grenze überschritten, also bereits 292.065 Stromzähler und 58.240 Lastschaltgeräte in Kundenanlagen installiert. Energie AG wird damit die IME-VO Vorgaben erfüllen und bis Ende 2017 mindestens 70% sowie bis Ende 2019 mindestens 95% aller Zählpunkte auf
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Verfügbarkeit der AMIS Smart Meter

Bei den automatisierten Smartmeter Prozessen (z.B. Ablesung, Wohnungswechsel) wird vorausgesetzt, dass diese zu 100% funktionieren. Das ist jedoch nicht selbstverständlich und auch nicht so einfach, weil für die Datenübertragung keine hochverfügbaren Leitungen wie z.B. Lichtwellenleiter eingesetzt werden können, sondern das Starkstrom- Niederspannungsnetz verwendet wird. Starkstromnetze wurden nicht für die Datenübertragung konzipiert und bieten daher keine
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AMIS Smart Metering Prozessautomatisierung

Mit AMIS werden wesentliche Metering- und Kundenprozesse direkt aus den jeweiligen Applikationszentralen automatisiert. Die Agents an den Arbeitsplätzen der jeweiligen Applikationszentralen führen die Prozesse aus, die an das AMIS Head End System (HES) weitergeleitet und automatisiert abgearbeitet werden. Das HES adressiert den betroffenen Datenkonzentrator in der Trafostation und nachfolgend das betroffene Endgerät (meist den AMIS
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Mit AMIS kann die Stromzählung vereinfacht werden

Grundsätzlich soll an jedem Punkt des Verteilernetzes der Netz OÖ GmbH von Privatkunden, Landwirtschaften und Gewerbebetrieben Strom aus dem Netz entnommen aber auch Strom in das Netz eingespeist werden können. Für die Abrechnung dieser Energie müssen Strommessegeräte installiert und betrieben werden. Je nach Anlage und Vertrag werden für die Stromkosten- Abrechnung unterschiedliche Messwerte benötigt, z.B.:
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Eichung von AMIS Smart Metern

Grundsätzlich unterliegen sämtliche Messgeräte, wie z.B. Stromzähler, der Eichpflicht, wenn sie im amtlichen oder im rechtsgeschäftlichen Verkehr verwendet oder bereitgehalten werden. Vor der ersten Verwendung ist eine Ersteichung bzw. eine EG-Konformitätserklärung erforderlich. Mit dem Eichstempel (Plombe) wird nachgewiesen, dass der Zähler geeicht ist bzw. eine EG-Konformitätserklärung vorliegt. Auf der Plombe sind ersichtlich: auf der Vorderseite:
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Neue Anforderungen an das Netz

In den letzten Jahrzehnten erfolgte die Energieerzeugung und Verteilung unidirektional, von großen zentralen Kraftwerken zu den Verbrauchern der Industrie, Gewerbe, sowie Landwirtschaften und Haushalten. Der Betrieb war lastgeführt und die Erzeugung verbrauchsorientiert („generation follows load“). Mit dem rasanten und flächendeckenden Einzug von PV Anlagen, die fast ausschließlich in den Niederspannungsnetzen einspeisen, hat sich diese Situation
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Gesetzliche Regelungen für den Einsatz von AMIS Smart Metern

Selbstverständlich wird bei Smartmetern – genauso wie bei allen anderen Zählern (Stromzähler, Gas-, Wärmemengen-, Wasserzähler) – den Kunden sichergestellt, dass in jedem Fall korrekt gemessen und in der Folge auch abgerechnet wird. Dies wird durch gesetzliche Regelungen vorgeschrieben. Auf dem Gebiet des Mess- und Eichwesens wird unter anderem die Richtigkeit von Messgeräten durch zwingend vorgeschriebene
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Sichere Vernetzung der Datenkonzentratoren für Smart Meter

Beim Smartmetering der Energie AG kommunizieren die AMIS Endgeräte (Stromzähler, Lastschaltgeräte) mittels PLC (Power Line Communication, also Datenübertragung über das Verteilernetz) mit den Datenkonzentratoren (DC), die über Telekommunikationsverbindungen mit der Zentrale, dem sogenannten Head End System (HES) verbunden sind. Als Telekommunikationsverbindungen werden bei Energie AG aus IKT (Informations- und Kommunikations- Technik) Security-Gründen ausschließlich eigene Datenleitungen
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AMIS Datenkonzentrator – eine zentrale Komponente des Smart Metering der Energie AG

Die Vernetzung der AMIS Smart Meter mit der Zentrale erfolgt bei Netz OÖ zweistufig – von der Zentrale (dem Head End System, HES) bis zu den Datenkonzentratoren (DC) in den Trafostationen über Telekomleitungen und von den DC zu den Endgeräten in den Kundenanlagen über Power Line Communication (PLC, Datenübertragung über das Niederspannungs- Verteilernetz). Der DC
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AMIS Roll-Out überschreitet die 300.000er Grenze!

Der Smartmeter Roll-Out bei Energie AG mit 30 Monteuren verläuft erfolgreich und plangemäß – und am 21. März 2016 wurde die 300.000er Grenze überschritten, also bereits 249.598 Stromzähler und 52.030 Lastschaltgeräte in Kundenanlagen installiert. Mit diesem Ausbaugrad liegt Energie AG voll auf IME-VO Kurs, bis Ende 2017 mindestens 70% aller Zählpunkte auf Smart Meter umgerüstet
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AMIS Smart Meter Funktionen für den Netzbetrieb

Die vollelektronischen AMIS Smart Meter Stromzähler beinhalten leistungsfähige Mikroprozessoren und Speicher und bieten daher neben der Zählung und der Datenübertragung weitere Funktionen, die zur Unterstützung und Optimierung des Netzbetriebs verwendet werden können: Durch die Vernetzung der Endgeräte können Gerätestörungen und Fehler in Kundenanlagen (z.B. Ausfall einer Phasenspannung, Defekt einer Vorzählersicherung) erkannt und in die Zentrale
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Erfolgreiche innovative Produkte mit AMIS

Smart Meter sollen interessierte Kunden die Möglichkeit bieten, sehr detaillierte und zeitnahe Informationen über ihren Stromverbrauch zu erhalten und damit den Verbrauch optimieren zu können. Zu diesem Zweck hat der Regulator per Verordnung vorgeschrieben, dass Smartmeter über eine geeignete Kundenschnittstelle verfügen müssen, welche Verbrauchsdaten in sehr kurzen Intervallen ausgibt, die für Anwendungen in der Kundenanlage
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Verbesserte Rechnungslegung mit AMIS

Um die Stromrechnung erstellen zu können, muss der Stromverbrauch der Kunden innerhalb einer Abrechnungsperiode ermittelt werden – bei Haushaltskunden in der Regel einmal jährlich. Bei Ferrariszählern ist für die Ermittlung des Verbrauchs eine manuelle Ablesung erforderlich, die von den meisten Netzbetreibern mittels Selbstablesung (und alle 3 Jahre eine Kontrollablesung) durchgeführt wird. Abgerechnet wird in 11
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AMIS Smart Meter Fremdgeräte – Gateway

Neben den AMIS Zählern und den Lastschaltgeräten (LSG) gibt es in der AMIS Familie auch sogenannte AMIS Fremdgeräte- Gateways. Diese sind auf der Leitungsseite wie die AMIS Stromzähler und LSG mittels PLC (Power Line Communication) über die Datenkonzentratoren mit dem Head End System vernetzt, in die Ende zu Ende Verschlüsselung eingebunden und haben auf der
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AMIS Smart Meter Lastschaltgerät

Die Netzbetreiber bieten ihren Kunden neben dem Basistarif für die Allgemeinanlage (in der alle Elektrogeräte einer Kundenanlage betrieben werden können) sogenannte unterbrechbare Tarife an. Diese sind für Kunden attraktiv, weil das Entgelt für unterbrechbare Tarife wesentlich günstiger als für die Allgemeinanlage ist. Mit unterbrechbaren Tarifen, z.B. für Wärmepumpen (mit einer täglichen Unterbrechung zwischen 11:00 und
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AMIS Smart Meter Zähler

Smart Meter sind vollelektronische Strommessgeräte mit integrierten Modems zur bidirektionalen Datenübertragung und einem breiten Funktionsumfang, der per Firmwareupdate von der Ferne erweitert werden kann. Die wichtigsten Funktionen der AMIS Smart Meter Stromzähler sind: 15 Minuten-Lastprofilmessung und Speicherung für 60 Kalendertage Bis zu 6 beliebig konfigurierbare Tarifregister (zeit- und/oder leistungsabhängig) Möglichkeit der Messung aller 4 sogenannten
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AMIS Smart Metering System im Überblick

Ein wesentliches Ziel des Smart Metering ist es, regelmäßig notwendige Kundenprozesse, wie z.B. die Jahresendablesung oder den Wohnungswechsel zu automatisieren. Um diese Automatisierungen technisch zu ermöglichen, müssen die betroffenen Endgeräte (z.B. Stromzähler und/oder Lastschaltgeräte) mit der Smartmeter Zentrale, dem sogenannten Head End System (HES) vernetzt werden. In Österreich erfolgt die Vernetzung der Zähler vorwiegend zweistufig:
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AMIS Smart Meter Einführungsplan der Netz OÖ

Die gesetzliche Verpflichtung zur Einführung von Smart Metering ist in Österreich mit der intelligente Messgeräte- Einführungsverordnung , Fassung vom 11.12.2014 vorgegeben. Danach hat jeder Netzbetreiber bis Ende 2015 einen Projektplan über die stufenweise Einführung von intelligenten Messgeräten samt Angabe eines Zielerreichungspfades vorzulegen, bis Ende 2017 mindestens 70 vH und, im Rahmen der technischen Machbarkeit, bis
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Tarife bei AMIS Smart Metering

Mit der vermehrten Einspeisung dezentral erzeugter, volatiler erneuerbarer Energie werden sich die Strompreise an den Börsen verändern und tages- und jahreszeitabhängig stärker schwanken – es wird sogar Zeiten mit negativen Energiepreisen geben. Die Stromlieferanten werden darauf reagieren und ihren Kunden zeit- und/oder leistungsabhängige Stromtarife anbieten. Mit Ferrariszählern können diese Potentiale nicht wirklich genutzt werden. Starre
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AMIS Displayanzeige

Die vollelektronischen AMIS Smart Meter messen den Stromverbrauch und weitere Werte im Detail und können diese für die Verwendung durch den Kunden am Display anzeigen. Nach den aktuellen gesetzlichen Bestimmungen müssen die intelligenten Stromzähler aus Datenschutzgründen standardmäßig aber so parametriert werden, dass sie – wie die Ferrariszähler mit Rollenzählwerk – nur den aktuellen Zählerstand anzeigen.
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AMIS macht den Stromverbrauch transparent

Nur wenige Leute wissen genau, wieviel Strom sie verbrauchen und was die größten Verbraucher ihrer Anlage sind. Das mag daran liegen, dass die Stromkosten vergleichsweise gering sind, aber auch daran, dass es mit Ferrariszählern kompliziert bzw. aufwändig ist, den Stromverbrauch zu ermitteln und zu analysieren. Ferrariszähler zeigen am Rollenzählwerk den aktuellen Zählerstand an. Eine Ermittlung
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Komfortable Ab-, An- und Ummeldung

Wenn ein Kunde aus einer Anlage mit Ferrariszähler aus seiner Wohnung auszieht und daher seinen Energieliefervertrag und seinen Netznutzungsvertrag beendet und noch kein Nachmieter vorhanden ist, wird die Stromversorgung der Anlage durch einen Netztechniker vor Ort gesperrt, der Zählerstand abgelesen und die Endabrechnung erstellt. Sobald ein neuer Kunde in die Wohnung einzieht, muss dieser einen
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Verbesserung der Ablesung mit AMIS Smart Meter

Die Ware Strom muss für die Verrechnung nach den gesetzlichen Bestimmungen (Maß- und Eichgesetz) gemessen und abgelesen werden. Bei den in der Vergangenheit eingesetzten Zählern wird dafür eine Kombination aus Ablesung durch den Netzbetreiber und Selbstablesung verwendet. Nach den gesetzlichen Bestimmungen muss der Netzbetreiber mindestens alle 3 Jahre eine manuelle Ablesung durchführen. Die Ablesung der herkömmlichen Zähler
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200.000. intelligenter Stromzähler der Energie AG ist in Pucking in Betrieb

Seit dem Herbst des Vorjahres installiert die Energie AG monatlich rund 10.000 intelligente Stromzähler bei den Kunden. Der 200.000. Zähler ist seit Sommer in Pucking in Betrieb. Die Energie AG ist damit österreichweit Vorreiter und wird als erstes Landesenergieversorgungsunternehmen alle vom Gesetzgeber geforderten Umsetzungsvorgaben erfüllen. Bis Ende 2017 werden rund 450.000 Zähler umgerüstet sein. Die digitale Zählertechnologie
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Energie AG setzt neue Maßstäbe für Österreich: 200.000 intelligente Stromzähler in Betrieb

Nach dem Start der flächendeckenden Installation von intelligenten Stromzählern (Smart-Meter) im Herbst des Vorjahres installiert die Energie AG in diesen Tagen den 200.000-sten Smart-Meter. Die Energie AG ist damit Vorreiter in ganz Österreich und wird als erstes Energieversorgungsunternehmen Österreichs alle vom Gesetzgeber geforderten Umsetzungsvorgaben erfüllen. 30 Monteure installieren derzeit pro Monat rund 10.000 neue Zähler,
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Gesetzliche Rahmenbedingungen zu Smart Metering

Im Jahr 2009 haben alle EU-Staaten gemeinsam beschlossen, dass in Europa bis 2020 intelligente Messgeräte (Smart Meter) eingeführt werden. In Österreich wurde vom Wirtschaftsminister festgelegt, dass bis Ende 2019 mindestens 95% aller Zählpunkte mit der Smart Metering Technologie ausgestattet werden müssen. Die Einführung basiert im Wesentlichen auf den nachfolgenden rechtlichen Regelungen (Gesetzen bzw. Verordnungen): EU-Binnenmarktpaket
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Ablauf der AMIS Smart Meter Montage

Der Einführungszeitraum von Smart Metering ist in Österreich in der IME-VO (intelligente Messgeräte- Einführungsverordnung von 2012) des BMWFJ vorgegeben. Bis Ende 2017 müssen demnach mindestens 70% aller Zähler auf Smart Meter umgerüstet sein und im Rahmen der technischen Machbarkeit, bis Ende 2019 mindestens 95%. Nach den Marktregeln wird der Smart Meter Roll-Out vom Netzbetreiber nach technischen
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AMIS Smart Meter Erfahrungen mit Kunden

Leider wird in den Medien oft negativ über das Thema Smart Meter berichtet. Zum Glück erhalten wir von unseren Monteuren das Feedback, dass die Einstellung der Kunden zum Smart Metering trotzdem überwiegend positiv ist. Dies vor allem dann, wenn verständlich informiert wird und Falschmeldungen der Medien aufgeklärt werden. Tatsächlich werden intelligente Stromzähler nicht viertelstündlich abgelesen
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AMIS Rollout voll angefahren

Der Smartmeter Roll-Out Phase 2 der Energie AG wurde im Oktober 2014 gestartet, derzeit sind insgesamt 30 Monteure mit der Installation von AMIS Stromzählern in Kundenanlagen beschäftigt. Der Ausbau schreitet zügig voran, pro Woche werden durchschnittlich 2.500 AMIS Smart Meter in Kundenanlagen montiert. Energie AG ist damit im deutschsprachigen Raum das Unternehmen, das mit Abstand
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Steyr flächendeckend mit Smart Metering ausgerüstet

Ende Februar 2015 wird der AMIS Roll-Out der Stadt Steyr erfolgreich abgeschlossen. Damit ist die größte – von der Netz Oberösterreich GmbH versorgte Stadt – flächendeckend mit Smart Metering ausgerüstet. Insgesamt wurden in Steyr 180 Trafostationen mit Datenkonzentratoren ausgerüstet, sowie 34.500 AMIS Stromzähler und 4.400 AMIS Lastschaltgeräte in Kundenanlagen installiert. Insgesamt 70 Kunden haben dabei
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Komfortgewinn durch AMIS Smart Meter

Elektronische und kommunikationsfähige intelligente Stromzähler bieten durch Automatisierung wesentlich höheren Nutzen als Ferrariszähler und höheren Komfort in mehreren Bereichen: Ablesung: Smart Meter werden zum Stichtag von der Ferne abgelesen, eine manuelle Ablesung durch den Netzbetreiber ist damit nicht mehr erforderlich. Damit müssen Kunden nicht mehr anwesend sein, um dem Ableser Zutritt zum Zähler zu gestatten.
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